< >

Versicherungen

Ihr Spezialist im Bereich Absicherung von Soldaten

Zeitsoldaten

Anwartschaft und Pflegepflicht für Zeitsoldaten

Berufssoldaten

Anwartschaft und Pflegepflicht für Berufssoldaten

Anwartschaft

Die Anwartschaftsversicherung

Pflegepflicht

Die Pflegepflichtversicherung ist ein Muss!

Dienstzeitende

Ihr Dienstzeitende steht bevor

Anwartschaft

Die Anwartschaftsversicherung: Ein Muss für jeden Soldaten!

Während ihrer aktiven Dienstzeit haben FWDL, Zeit- und Berufssoldaten Anspruch auf die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung.

Was bedeutet „Anwartschaftsversicherung“?

Eine Anwartschaft stellt ein Recht auf Inkrafttreten bzw. Wiederaufleben einer Krankenversicherung dar. Sie dient damit der Wahrung von Rechten in Zeiten, in denen der Versicherte die Leistungen aus seiner Krankenversicherung nicht benötigt. Hierzu zählen vorübergehende anderweitige gesetzliche Ansprüche, wie z. B. die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung für Soldaten. Bei Beginn der Leistungspflicht wird der Versicherte dann so behandelt, als habe sein Krankenversicherungsschutz die ganze Zeit hindurch bestanden.

Die eigentliche Anwartschaftsversicherung ist eine spezielle Tarifgestaltung, die bewirken soll, dass weit im Voraus ein bestimmter Versicherungsschutz zu einem späteren Zeitpunkt zugesagt wird, auch wenn sich der Gesundheitszustand des Versicherten nach Abschluss der Anwartschaft, aber vor Beginn des eigentlichen Versicherungsbedarfes, verschlechtert.

Eine Anwartschaftsversicherung stellt sicher, dass während dieser Zeit aufgetretene Krankheiten in den Versicherungsschutz einbezogen werden (kleine Anwartschaft), und dass die Berechnung des Beitrags nach dem ursprünglichen Eintrittsalter geschieht (große Anwartschaft).

Die „Anwartschaft“ gehört nach wie vor – neben der Pflegepflichtversicherung - zu den wichtigsten Versicherungen für Zeit- und Berufssoldaten.

FWDL, SaZ und Reservisten können nach einem Einsatzunfall Berufssoldat werden (Einsatzweiterverwendungsgesetz) und benötigen daher dringend eine Anwartschaftsversicherung.

Die Beihilfe – zu 70 % Privatpatient

Da die Beihilfe in der Regel Leistungen bereithält, die mit denen der PKV vergleichbar sind, kann man in diesem Zusammenhang von einer höherwertigen Versorgung gegenüber der GKV sprechen. Da diese Versorgung jedoch nur zu 70 % erfolgt, ist ein ergänzender Versicherungsschutz notwendig. Zusammen mit einem maßgeschneiderten Restkostenversicherungsschutz der PKV erhält der Beihilfeempfänger die Leistungen eines Privatversicherten.

Der Privatpatientenstatus sichert das höchstmögliche Behandlungsniveau.
In aller Regel ohne Ausschlüsse, wie sie die gesetzliche Krankenversicherung oder der spätere Basistarif der privaten Krankenversicherungen vorsieht.

 

Vorteile der Anwartschaft in Kürze

Anwartschaft für Zeit- und Berufssoldaten unverzichtbar

  • Die Anwartschaftsversicherung in der privaten Krankenversicherung ist für Zeit- und Berufssoldaten unverzichtbar.
  • Nur mit einer Anwartschaft erhalten Sie später den benötigten Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung.
  • Ergänzende Zusatztarife zur Krankenversicherungspflicht in der GKV sind nur mit einer Anwartschaft garantiert.
  • Bewahren Sie sich Flexibilität für eine spätere wichtige Lebensentscheidung.
  • Die Umwandlung in eine Vollversicherung für Selbständige oder Freiberufler (nach der Bundeswehr) ist mit einer Anwartschaft möglich.
  • Ihr Privatpatientenstatus ist nur in der PKV gesichert.

Privatpatient Zeit- und Berufssoldat

  • Sichern Sie sich hochwertigen Versicherungsschutz in der PKV.
  • Nur eine private Krankenversicherung ergänzt Ihren Beihilfeanspruch bedarfsgerecht und sinnvoll.
  • Denken Sie an die sinnvolle Absicherung Ihrer Familie.

Günstige Beiträge

  • Der Beitrag zur PKV ist oftmals geringer als in der GKV.
  • Verzichten Sie nicht auf staatliche Zuschüsse (Beihilfe).
  • Sparen Sie schon zu Ihrer aktiven Dienstzeit Beiträge durch den Abschluss einer privaten Pflegepflichtversicherung

 

Weitere Vorteile der Anwartschaftsversicherung

Nachversicherungsgarantie für Neugeborene

Gerade für allein erziehende Soldatinnen ist die Nachversicherungsmöglichkeit von Neugeborenen von besonderer Bedeutung. Dies bedeutet, dass bis zu zwei Monaten nach Geburt des Neugeborenen ein Kontrahierungs-(Aufnahme)-Zwang für das Neugeborene bei der PKV besteht, bei der die Soldatin ihre Anwartschaftsversicherung betreibt, und zwar nach dem gleichen Versicherungsschutz. Da das Kind einen sofortigen 80 %igen Beihilfeanspruch besitzt und damit quasi zu 80 % Privatpatient ist, empfiehlt sich eine Restkostenversicherung für das Kind. Diese Restkostenversicherung kann - bei fehlender Anwartschaftsversicherung - durch die PKV aus gesundheitlichen Gründen (Erkrankungen des Kindes) nach einer Gesundheitsprüfung abgelehnt werden oder mit Leistungsausschlüssen oder Risikozuschlägen belegt werden. Sollte das Kind durch die fehlende Anwartschaft der Mutter oder des Vaters keinen Zugang zur PKV und damit zu Restkostentarifen erhalten, muss es in der GKV versichert werden und verzichtet damit auf einen Beihilfeanspruch bzw. auf den Status Privatpatient, was insbesondere für Säuglinge mit Vorerkrankungen besonders wichtig sein kann.

Wehrdienstbeschädigung (WDB)

Achten Sie bei der Wahl Ihres Krankenversicherungsschutzes auf den Einschluss der Wehrdienstbeschädigung in den Tarifen. Das bedeutet, dass auch nach Leistung der Beihilfe und des Bundesbehandlungsscheines die Restkosten für eine Wehrdienstbeschädigung vom PKV-Unternehmen getragen werden. Üblicherweise ist dies durch die Allgemeinen Versicherungsbedingungen ausgeschlossen.

Einsatzweiterverwendungsgesetz

Das Einsatzweiterverwendungsgesetz kann einem verwundeten Soldaten ab einem Grad der Schädigungsfolgen von mindestens 30 Prozent in den Status eines Berufsoldaten verhelfen. Der Status Berufssoldat bedeutet für den Soldaten einen unbefristeten Beihilfeanspruch nach Dienstzeitende, was wiederum die Notwendigkeit einer Anwartschaft für die Absicherung von Restkostentarifen nach sich zieht.

Private Krankenversicherung für Ehegatten von Soldaten

Unter bestimmten Voraussetzungen haben Ehegatten von Soldaten die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln, wenn sie nach Beendigung einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nicht mehr krankenversicherungspflichtig sind. Durch eine Anwartschaftsversicherung kann dieses Zugangsrecht gesichert werden.

 

 

Lassen Sie sich individuell beraten!

Unsere "Bundeswehr-Experten" beraten Sie gerne.
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch.

 

Ihre Experten

Continentale Bezirksdirektion Versicherungs und Finanzkontor Seide e.K.
Buchenweg 18
74821 Mosbach
Telefon: 06261 917010
Telefax: 06261 917043
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelle Neuigkeiten

11.09.2012
Aktuelle keine Neuigkeiten vorhanden.